Das offizielle Covid-19-Narrativ: Tägliche Horrormeldungen – cui bono? Update

Die täglichen Horrormeldungen über Covid-19-Tote lassen viele Hintergründe aus

Bundeskanzlerin Merkel hat in einer ihrer letzten Ansprachen gewarnt, dass es so ernst sei wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Seitdem gilt auch wissenschaftliche Kritik am offiziellen Narrativ und den Maßnahmen der Regierung wie zum Beispiel von der renommierten Virologin Prof. Karin Mölling /Uni Zürich mittlerweile als abseitige Verschwörungstheorie (s. unten: Virologin-gegen-Ausgangsperre). Die Gleichschaltung von Regierung, veröffentlichten Wissenschaften und Mainstreammedien erinnert an Kriegszeiten, verordneten Maßnahmen gehen heftig in diese Richtung.

Die täglichen Horrormeldungen über Covid-19-Tote zum Beispiel in Italien lassen den Hinweis aus, dass das Durchschnittsalter der Toten bei 80 Jahren lag und 99% von ihnen an einer oder mehreren chronischen Erkrankungen litten. Keiner weiß nach einer solchen Meldung, ob sie wirklich an oder vielleicht mit dem Coronavirus gestorben sind, da Pneumonie häufig eine begleitende Erkrankung sterbender Menschen ist und an vielen dieser Infektionen Coronaviren beteiligt sind.

Und dass es sich zu 70 % um alte Männer handelt, die ihr Leben lang unter der stärksten Luftverschmutzung Europas in Norditalien litten und damit schwer vorgeschädigte Atmungsorgane hatten, wird ebenfalls nicht erklärt.*

Wenn dann für den 20. März in Italien die „Horrorzahl“ von 800 Toten gemeldet wird, fehlt der Hinweis, dass dort durchschnittlich jeden Tag etwa 2500 Menschen sterben.

Wem nützt die mit den Meldungen verbreitete Angst? Es lohnt sich, mit dieser Frage im Hinterkopf wachsam die weiteren Entwicklungen kritisch zu begleiten und sich selbst Gedanken dazu zu machen.
Weitere Anmerkungen dazu gibt es z.B. unter https://www.heise.de/tp/ oder https://www.nachdenkseiten.de/

* Update:

Der britische Guardian berichtet:
“Coronavirus wurde von Wissenschaftlern auf Partikeln der Luftverschmutzung entdeckt, die untersuchten, ob es möglich sein könnte, dass das Virus so über größere Entfernungen transportiert und damit die Anzahl der infizierten Personen erhöht sein könnte.
Die Arbeiten sind vorläufig und es ist noch nicht klar, ob das Virus auf Verschmutzungspartikeln und in ausreichender Menge lebensfähig bleibt, um Krankheiten zu verursachen.
Die italienischen Wissenschaftler verwendeten Standardtechniken, um Proben zur Luftverschmutzung im Freien an einem städtischen und einem Industriestandort in der Provinz Bergamo zu sammeln, und identifizierten in mehreren Proben ein für Covid-19 hochspezifisches Gen. Der Nachweis wurde durch Blindtests in einem unabhängigen Labor bestätigt.”(Übers.d.Red.)